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pelzmann vom malinois

Die Geschichte des Belgischen Schäferhundes

 

Gegen Ende des 19 Jhdt. gab es in Europa riesige Schafsherden, betreut von Hirten und ihren Hunden.
Nach und nach entstanden die heute bekannten landesüblichen Rassen, in Belgien waren es damals eher kleine, etwa 50 bis 55 cm große, sehr temperamentvolle, genügsame und ausdauernde Schäferhunde , ihren Hirten treu ergeben, gegen Fremde aber misstrauisch und zurückhaltend, jederzeit bereit, das ihnen anvertraute Gut zu verteidigen.

Der Kopf war wolfsähnlich, die Augen dunkel, leicht mandelförmig mit klugem lebhaften Ausdruck.
Der Körper war quadratisch mit leichtem Knochenbau, der Gang tänzelnd und er war ständig in Bewegung.

Am 15. November 1981 versammelte man 117 Schäferhunde aus verschiedenen Provinzen, um sie von Prof. Reul vom tierärztlichen Institut in Cureghem, der sich sehr mit diesen Hirtenhundtyp befasste, begutachten zu lassen. Diese Hunde waren ein Gemisch aus aller Typen, Haararten und Farben. Acht Jahre lang züchtete man dann auf Empfehlung von Prof. Reul und auch nach eigenem Gutdünken, dann wurde der Club für Belgische Schäferhunde gegründet und der ehemalige Hirtenhund zum Nationalhund Belgiens ernannt. Die verschiedenen Varietäten wurden nach den umliegenden Dörfern um Bruxelles benannt. weil dort, damals die Meisterzüchter wohnten

Im Jahr 1920 entstand die noch heute gültige Klasseneinteilung, 1945 wurde der Standard neu aufgelegt. Ende 1963, nach Monaten von Unruhe und Zwischenfällen (u.a. über das Reglement des Ringwettstreites) kam es zu einem endgültigen Bruch in der Welt des Arbeitshundes, nämlich bei der königlichen Kynologischen Union Sankt Hubertus. Die Föderation der Provinz Antwerpen beschloss unter dem "Nationalverband belgischer Kynologen" (NVBK) unabhängig zu werden. Viele Clubs von Arbeitshunden sollten sich dieser Spaltung anschließen.
Im Gegensatz zu der königlichen Gesellschaft Sankt Hubertus gibt der NVBK kein Stammbuch
heraus, was aber ein genaues Kennen der Zuchtlinien nicht ausschließt.
Im Jahre 1973 wurde wieder eine neue Zuchtordnung herausgegeben. So sind Kreuzungen unter den verschiedenen Varietäten heute nur mehr mit Zulassung der Zuchtkommission von Belgien erlaubt. Allerdings kümmerten sich Frankreich nach wie vor nicht um diese Verordnung und nimmt mit großem Erfolg weiterhin Mischpaarungen vor.

Die meisten Züchter wohnen in Malines und dessen Nähe, woher auch der Name für diese Hundeart stammt. Der Malinois wurde von Anfang an nicht nur auf Schönheit,
sondern vor allem auf Gebrauchstüchtigkeit gezüchtet.
Er galt bereits Anfang diesen Jahrhunderts als vielseitiger Arbeitshund und wurde von Armee und Polizei zu ihren Diensten herangezogen.


Vom Belgischen Schäferhund gibt es vier Varietäten,
Gruppe 1 Hüte und Treibhunde ausgenommen Schweizer Sennenhunde Sektion1 Schäferhunde angehören.



°)Maliois

°)Tervuere


°)Grönendael

°)Laekeois

°)Shipperke

 





Der Malinois stammt aus der Region Flandern/ Provinz Antwerpen/ Gemeinde Mecheln

Widerristhöhe: 62 cm Rüden 58 cm Hündinnen -2cm/+4cm
Alter: 12-14 Jahre
Gewicht: ca. 25-30 kg Rüden / ca.20-25 kg Hündinnen
Patronat: Belgien

Fell: Stockhaar rehbraun, rot mit schwarzer Maske
Verwendung: Sport,- Diensthund bei Polizei und Zoll (Malinois werden auch als Zugriffs und Antiterrorhund ausgebildet.




Der Tervuere stammt aus der Region Flandern/ Provinz Flämisch Brabant/ Gemeinde Tervuere


Widerristhöhe: 62 cm Rüden 58 cm Hündinnen -2cm/+4 cm
Alter: 12-14 Jahre
Gewicht: ca. 25-35 kg Rüden / ca.20-25 kg Hündinnen
Patronat: Belgien

Fell: Langhaar falbfarben - schwarzgewölkt mit schwarzer Maske
Verwendung: Sport und Familienhund






Der Groendael

Widerristhöhe: 62 cm Rüden 58 cm Hündinnen -2cm/+4cm
Alter: 12 - 14 Jahre
Gewicht: ca. 25-35 kg Rüden / ca. 20-25 kg Hündinnen
Patronat: Belgien

Fell: Langhaar schwarz - ohne jegliches helles Haar
Verwendung: Sport und Familienhund






Der Laekenois stammt aus Laeken ein Stadtteil im Norden von Brüssel

Widerristhöhe: 62 cm Rüden 58 cm Hündinnen -2cm/+4cm
Alter: 12-14 Jahre
Gewicht: ca. 25-35 kg Rüden ca. 20-25 kg Hündinnen
Patronat: Belgien

Fell:  Rauhaar falbfarben - mit Spuren von schwarzer Wolkung
Verwendung: Sport und Familienhund







Der Shipperke

(das im Flämischen Dialekt soviel heißt wie "Kleiner Schäferhund")

Widerristhöhe: 20-26 cm
Alter: 12-14 Jahre
Gewicht: 4-6 kg
Patronat: Belgien
Fell: Schwarz – ohne einer anderer Fellfarbe
Verwendung: Familienhund


IN EIGENER SACHE:

Wenn wir unsere heutigen Hunde mit den Fotos oder Zeichnungen der Malinois am Beginn dieses Jahrhunderts vergleichen, wundern wir uns, dass der fundamentale Typ noch immer derselbe ist. Der Belgische Schäferhund bleibt was er ursprünglich war: Das VOLLBLUT unter den SCHÄFERHUNDEN!
Mit ihrem Körper ist ihre Haltung dieselbe wie bei einem Arabischen Pferd. Er ist würdig in seiner Haltung und seinen Bewegungen, imstande die Initiative zu ergreifen und seine Reaktionen sind äußert schnell und spontan. Der Malinois ist ein "hyper-affektiver“, der seinen Herrn braucht, mit dem er sich psychisch im Gleichgewicht fühlt, ohne dies wird er nie ganz aufblühen können.

Alle seine Eigenschaften, sein ausdrucksvoller und gut geformter Kopf, haben ihm einen ständigen Erfolg beschieden, der im Ausland noch wächst. Ein Erfolg, der trotz dem Mangel an Publizität im Ursprungsland, gewachsen ist. Der Malinois wurde nicht durch Filme und Fernsehen bekannt, was die Grundlage der Bekanntheit vieler anderer Rassen ist.

Wenn sein erster praktischer Nutzen- die Bewachung und Begleitung von Schafen heute auch nebensächlich geworden ist, zeigt der Malinois äußerst talentvoll jede Art von Arbeit. Ob Schutzarbeit oder Fährtenwettkampf der Malinois lässt verwundern. Auch als Lawinenhund oder für den Gehorsam erobert er sich die ersten Plätze.
Auf allgemeine Weise unterscheidet sich der Malinois von seinen deutschen Kollegen durch seine Leichtigkeit, seine geschmeidige Haltung und seinen Charakter. Er ist ein wacher, lebendiger aber auch nervöser und gefühlvoller Zeitgenosse
das die Ausbildung auf keinen Fall erleichtert.


Ebenmäßige Formen, die gleichzeitig den Eindruck von Kraft und Vornehmheit geben, der ausgeprägte Kopf, der Intelligenz ausstrahlt, der ehrliche und direkte Blick, Augen mit Sanftheit für den Herrn und Wachsamkeit für den Unbekannten, eine lebendige Haltung und fortwährend in Bewegung, das ist unser Malinois.

Wir schätzen unsere Malinois wegen ihrer Schönheit und ihrer Persönlichkeit, denn sie sind Individualisten und keine Schosshunde!

Selbstverständlich ist er nicht der ideale Hund für diejenigen, die Bequemlichkeit suchen oder ihn nur zum Zwecke des Sportes aus dem Zwinger holen. Denn man muss sehr viel Hundeverständnis aufbringen, um ihm die richtige Erziehung angedeihen zu lassen.
Wenn man mit einem Malinois arbeitet, muss man wissen, dass man über ein "Präzisionsinstrument" verfügt, das mit großer Vorsicht zu führen ist, denn er vergisst nicht leicht, reagiert und handelt oft sehr rasch.
Der Malinois ist durch Emotionalität gekennzeichnet, oft erheblicher als bei anderen Rassen!

 

 

 

 

Dieser Aspekt seines Charakters hat mehrere Folgen:

 

  1. Jede brutale oder lebhafte Bestrafung soll vermieden werden. Eine schlechte Behandlung bringt nur Enttäuschungen mit sich und einige Hunde würden nicht zögern im geeigneten Moment Rache zu nehmen.
  2. Der Hundeführer muss daher mit der Innovation seiner Stimme spielen. Der Hundeführer selbst muss für die Ausbildung seines Hundes Sorge tragen, er sollte einem Hundesportverein angeschlossen sein oder dem Rat eines erfahrenen Ausbilders folgen.
  3. Die Ausbildung erfordert enorm viel Aufmerksamkeit und Geduld von Seiten des Besitzers, Entschlossenheit muss ausgeübt werden, dies aber mit viel Gefühl.

Der Malinois lernt enorm schnell, das kann natürlich auch ins Negative ausarten. Jede Veränderung des Herrn kann psychologische Verwirrungen mit sich bringen.
Der Malinois "adoptiert" seinen Herrn und wechselt ihn nicht gerne. Ein solcher Vorfall kann sich äußerst störend erweisen. In der Nähe des Herrn kann der Malinois ein Hund sein, der intensiv das Leben im Schoß der Familie genießt, wo seine Ruhe im starken Gegensatz zu seiner äußeren Begeisterung steht.

Sich einen Malinois anzuschaffen heißt Herausforderung und es wäre besser die Rasse vorher kennenzulernen.

 

 

Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.

Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.

Die Welpen sind zwei Tage alt.

 
 

Ich mit Orkan. 

Meine Frau Helga mit Orkan vom Strengen-Winter .

Orkan ist gerade 35 Tage alt.

Mutter

 

 
 
 
 
Wanka von der Simmeringer Haide
 
 
Rasse: Malinois
Wurftag: 14.05.2003
Größe: / Gewicht: ???
Zuchtbuchnummer: ÖHZB MA 1315
Zuchtzulassung: A / VBSÖ
Ergebnis: ???
Ausbildungs-Kz.: IPO 3 BGH 3 RH-F...
Gesundheitsergebnisse: ???
Besitzer: Kurt Schafar
 

 

 
 
 
 
 
 
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Vater vom Orkan.

Ingo vom Strengen-Winter.

 

Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.

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Ingo vom Strengen Winter

Orkan ist auch Mitglied in http://www.working-dog.eu/

 

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